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	Kommentare zu: Marx im Zeitalter von Plattformen, KI und Superreichtum	</title>
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	<description>Ein Ort für Informationen, Meinungen, Kommentare, Hinweise, Tipps und Service, Termine und Veranstaltungen, Meldungen, Wermelskirchen betreffend und von öffentlichem Belang.</description>
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		<title>
		Von: RA Stefan Markel		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1912</link>

		<dc:creator><![CDATA[RA Stefan Markel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 20:58:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1909&quot;&gt;Klaus E. Ulinski&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Ulinski,

mit der Idee, den &quot;klassischen&quot; Marxismus als &quot;Blaupause&quot; zu verstehen, kann ich mich anfreunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1909">Klaus E. Ulinski</a>.</p>
<p>Lieber Herr Ulinski,</p>
<p>mit der Idee, den “klassischen” Marxismus als “Blaupause” zu verstehen, kann ich mich anfreunden.</p>
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		<title>
		Von: Karl-Reiner Engels		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1910</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl-Reiner Engels]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:09:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=10634#comment-1910</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1908&quot;&gt;RA Stefan Markel&lt;/a&gt;.

Was ist denn das gänzlich &quot;Andere&quot;? An was wäre denn das marxistische Denken orientiert, wenn nicht an der objektiven Realität? Nun ist es Ihnen sicher nicht vorzuwerfen, dass Sie die marxistische  Diskussion über die veränderten Formen der Kapitalherrschaft nicht verfolgen, möglicherweise gar nicht kennen. Jedenfalls orientieren sich diese nicht an Vorstellungen des &quot;ganz anderen Kapitalismus&quot;, wie sie von FAZ und NZZ als Interpretationsrahmen zur Desorientierung vorgegeben werden. Auch tragen sie nicht positivistisch die Forderungen eines Herrn Thiel als Lösung vor, die den Staat unterordnen unter die Bedürfnisse der Tech-Konzerne und die Demokratie im Allgemeinen für ungeeignet halten, um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden. Wer anders als Marx hat diesen Zusammenhang zwischen materieller Basis und deren Reflexion im Bewusstsein  der Menschen besser herausgearbeitet? Zu empfehlen ist zur Qualifizierung der Diskussion das Studium der Arbeit von Rainer Bohn, MARXISTISCHES DENKEN, Philosophie - Gesellschaftsgeschichte - Ökonomie. Zu KI und Marxismus siehe dazu den Artikel im Historisch kritisches Wörterbuch des Marxismus - Künstliche Intelligenz und viele weitere Arbeiten dazu. Auch die Rosa-Luxemburg-Stiftung bietet am 6. Oktober 2026 Vortrag und Diskussionsrunde an zum Thema &quot;Digitale Herrschaft, machtlose Politik? – Allmacht der Algorithmen&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1908">RA Stefan Markel</a>.</p>
<p>Was ist denn das gänzlich “Andere”? An was wäre denn das marxistische Denken orientiert, wenn nicht an der objektiven Realität? Nun ist es Ihnen sicher nicht vorzuwerfen, dass Sie die marxistische  Diskussion über die veränderten Formen der Kapitalherrschaft nicht verfolgen, möglicherweise gar nicht kennen. Jedenfalls orientieren sich diese nicht an Vorstellungen des “ganz anderen Kapitalismus”, wie sie von FAZ und NZZ als Interpretationsrahmen zur Desorientierung vorgegeben werden. Auch tragen sie nicht positivistisch die Forderungen eines Herrn Thiel als Lösung vor, die den Staat unterordnen unter die Bedürfnisse der Tech-Konzerne und die Demokratie im Allgemeinen für ungeeignet halten, um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden. Wer anders als Marx hat diesen Zusammenhang zwischen materieller Basis und deren Reflexion im Bewusstsein  der Menschen besser herausgearbeitet? Zu empfehlen ist zur Qualifizierung der Diskussion das Studium der Arbeit von Rainer Bohn, MARXISTISCHES DENKEN, Philosophie – Gesellschaftsgeschichte – Ökonomie. Zu KI und Marxismus siehe dazu den Artikel im Historisch kritisches Wörterbuch des Marxismus – Künstliche Intelligenz und viele weitere Arbeiten dazu. Auch die Rosa-Luxemburg-Stiftung bietet am 6. Oktober 2026 Vortrag und Diskussionsrunde an zum Thema “Digitale Herrschaft, machtlose Politik? – Allmacht der Algorithmen”.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Klaus E. Ulinski		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1909</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus E. Ulinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:41:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=10634#comment-1909</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1908&quot;&gt;RA Stefan Markel&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Markel, vielen Dank für den Einwand – ich halte ihn in einem entscheidenden Punkt für zutreffend:
Die heutige Herrschaft beschränkt sich nicht auf das Eigentum an den Produktionsmitteln, sondern reicht tief in die Bereiche Aufmerksamkeit, Wissen und Interpretation hinein. Genau deshalb reicht ein eng gefasster, klassischer Marxismus nicht mehr aus.
Ich würde daraus jedoch nicht schließen, dass der Begriff des Kapitalismus deshalb überholt ist.
Im Gegenteil: Die Frage, wer Informationskanäle, Plattformen, KI-Systeme und Sichtbarkeit kontrolliert, bleibt eine Frage des Eigntums und der Macht. Die epistemische Dimension ersetzt die politische Ökonomie nicht, sondern verstärkt sie.
Es ist völlig richtig, dass auch autoritär-kommunistische Systeme Monopole auf Wissen und Interprtation hervorbringen können. Für mich bedeutet dies jedoch nicht, Marx über Bord zu werfen, sondern vielmehr, jede Form konzentrierter wirtschaftlicher und ideologischer Macht kritischer zu analysieren.
Mein Standpunkt wäre daher: Die Gegenwart ist neu, aber nicht konzeptionell neu.
Wir müssen Marx’ Ideen weiterentwickeln, sie nicht wie Museumsstücke bewahren – und sie schon gar nicht voreilig verwerfen. Daher komme ich zu dem Schluss: Nicht Marx ist erledigt, sondern jede Marx-Lektüre, die die digitale Organisation von Bewusstsein, Wissen und Sichtbarkeit nicht mitdenkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1908">RA Stefan Markel</a>.</p>
<p>Lieber Herr Markel, vielen Dank für den Einwand – ich halte ihn in einem entscheidenden Punkt für zutreffend:<br>
Die heutige Herrschaft beschränkt sich nicht auf das Eigentum an den Produktionsmitteln, sondern reicht tief in die Bereiche Aufmerksamkeit, Wissen und Interpretation hinein. Genau deshalb reicht ein eng gefasster, klassischer Marxismus nicht mehr aus.<br>
Ich würde daraus jedoch nicht schließen, dass der Begriff des Kapitalismus deshalb überholt ist.<br>
Im Gegenteil: Die Frage, wer Informationskanäle, Plattformen, KI-Systeme und Sichtbarkeit kontrolliert, bleibt eine Frage des Eigntums und der Macht. Die epistemische Dimension ersetzt die politische Ökonomie nicht, sondern verstärkt sie.<br>
Es ist völlig richtig, dass auch autoritär-kommunistische Systeme Monopole auf Wissen und Interprtation hervorbringen können. Für mich bedeutet dies jedoch nicht, Marx über Bord zu werfen, sondern vielmehr, jede Form konzentrierter wirtschaftlicher und ideologischer Macht kritischer zu analysieren.<br>
Mein Standpunkt wäre daher: Die Gegenwart ist neu, aber nicht konzeptionell neu.<br>
Wir müssen Marx’ Ideen weiterentwickeln, sie nicht wie Museumsstücke bewahren – und sie schon gar nicht voreilig verwerfen. Daher komme ich zu dem Schluss: Nicht Marx ist erledigt, sondern jede Marx-Lektüre, die die digitale Organisation von Bewusstsein, Wissen und Sichtbarkeit nicht mitdenkt.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: RA Stefan Markel		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1908</link>

		<dc:creator><![CDATA[RA Stefan Markel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 05:19:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=10634#comment-1908</guid>

					<description><![CDATA[Nun, den &quot;zeitgenössischen Kapitalismus&quot; überhaupt als solchen zu bezeichnen, ist ein massiver zeitgenössischer Euphemismus. Der zeitgenössische Kapitalismus ist nicht lediglich temporär und temporal, sondern ein &quot;mehrdimensionaler&quot;, der in fremde Wertungswelten eindringt wie SpaceX. 

Er geht über das materielle Eigentum an (digitalen) Betriebsmitteln hinaus und bemächtigt sich nicht nur materiell des Körpers, des Besitzes , sondern dringt tief in die Köpfe ein und bestimmt den Wisseninhalt, den Wissensumfang und dessen Deutung. Er kontrolliert in letzter Konsequenz, welche Infomationen erhältlich sind, was &quot;gelernt werden soll/ darf /muss&quot; und  was bleibt.

Das geht -entfremdend-  über den &quot;Sinn&quot; jeder (Werk-) Tätigkeit weit hinaus: 
Die Gedanken sind NICHT mehr frei: Das Kapital kontrolliert Körper und Köpfe und der Rest schaut (im wahrsten Sinne &quot;dumm&quot;) aus der Wäsche 

Gleiches - Kapital- und (Er-) Kenntniskonzentration- wäre auch in einem sich zuspitzenden Kommunismus passiert: Geld- , Macht- und Interpretationsmonopol für wenige.

Ob sich nun der Kapitalismus so weit rechtrum dreht, dass er links wieder hochkommt oder ein linksdrehender Kommunismus so weit, dass er rechts erscheint, ist letztlich unerheblich.

Das hat Marx komplett ungedacht gelassen, vielleicht, weil er die digitale Entwicklung nicht voraussehen konnte, vielleicht auch aus fehlender Phantasie oder aus mangelhafter philosophisher Qualität.

Das ist, als wollte man die Erfindung des Buchdrucks neu interpretieren, um die digitale Informationsverbreitung zu erklären, ob wohl es damit nur ganz am Rande etwas zu tun hat.

Daher sollte der bisherige&quot; Marxismus&quot; in der Tonne der Geschichte verschwinden, der altbackene &quot;Kapitalismus&quot; KANN schlichtweg nicht neu interpretiert werden - der status quo ist etwas gänzlich Anderes, ein &quot;sui generis&quot;. Beschäftigen wir uns lieber damit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, den “zeitgenössischen Kapitalismus” überhaupt als solchen zu bezeichnen, ist ein massiver zeitgenössischer Euphemismus. Der zeitgenössische Kapitalismus ist nicht lediglich temporär und temporal, sondern ein “mehrdimensionaler”, der in fremde Wertungswelten eindringt wie SpaceX. </p>
<p>Er geht über das materielle Eigentum an (digitalen) Betriebsmitteln hinaus und bemächtigt sich nicht nur materiell des Körpers, des Besitzes , sondern dringt tief in die Köpfe ein und bestimmt den Wisseninhalt, den Wissensumfang und dessen Deutung. Er kontrolliert in letzter Konsequenz, welche Infomationen erhältlich sind, was “gelernt werden soll/ darf /muss” und  was bleibt.</p>
<p>Das geht ‑entfremdend-  über den “Sinn” jeder (Werk-) Tätigkeit weit hinaus:<br>
Die Gedanken sind NICHT mehr frei: Das Kapital kontrolliert Körper und Köpfe und der Rest schaut (im wahrsten Sinne “dumm”) aus der Wäsche </p>
<p>Gleiches – Kapital- und (Er-) Kenntniskonzentration- wäre auch in einem sich zuspitzenden Kommunismus passiert: Geld- , Macht- und Interpretationsmonopol für wenige.</p>
<p>Ob sich nun der Kapitalismus so weit rechtrum dreht, dass er links wieder hochkommt oder ein linksdrehender Kommunismus so weit, dass er rechts erscheint, ist letztlich unerheblich.</p>
<p>Das hat Marx komplett ungedacht gelassen, vielleicht, weil er die digitale Entwicklung nicht voraussehen konnte, vielleicht auch aus fehlender Phantasie oder aus mangelhafter philosophisher Qualität.</p>
<p>Das ist, als wollte man die Erfindung des Buchdrucks neu interpretieren, um die digitale Informationsverbreitung zu erklären, ob wohl es damit nur ganz am Rande etwas zu tun hat.</p>
<p>Daher sollte der bisherige” Marxismus” in der Tonne der Geschichte verschwinden, der altbackene “Kapitalismus” KANN schlichtweg nicht neu interpretiert werden – der status quo ist etwas gänzlich Anderes, ein “sui generis”. Beschäftigen wir uns lieber damit!</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Karl-Reiner Engels		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1907</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl-Reiner Engels]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 19:14:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=10634#comment-1907</guid>

					<description><![CDATA[Völlig richtig, der Marxismus ist eine wissenschaftliche Methode und dient dazu, die Geschichte, die Wirtschaft und die Gesellschaft zu analysieren. Er bleibt aber nicht stehen in der Analyse, sondern bietet auch den möglich Handlungsrahmen, zu einer Veränderung der gesellschaftlichen Zustände. Diese Aufgabe löst kein Einzelner sondern bedarf der kollektiven Erarbeitung. Anders formuliert, er stellt die Systemfrage. Jedoch nicht auf moralischer Basis, sondern aufgrund der wirklich vorgehenden Prozesse, dessen Kernpunkt die Entwicklung der Produktivkräfte (wozu auch die KI zählt / Informationstechnologie) sind und deren gesellschaftlichen Auswirkungen. Dieser hervorragende Essay von Klaus Ulinski sollte motivieren, sich ernsthaft mit der Thematik auseinander zu setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig richtig, der Marxismus ist eine wissenschaftliche Methode und dient dazu, die Geschichte, die Wirtschaft und die Gesellschaft zu analysieren. Er bleibt aber nicht stehen in der Analyse, sondern bietet auch den möglich Handlungsrahmen, zu einer Veränderung der gesellschaftlichen Zustände. Diese Aufgabe löst kein Einzelner sondern bedarf der kollektiven Erarbeitung. Anders formuliert, er stellt die Systemfrage. Jedoch nicht auf moralischer Basis, sondern aufgrund der wirklich vorgehenden Prozesse, dessen Kernpunkt die Entwicklung der Produktivkräfte (wozu auch die KI zählt / Informationstechnologie) sind und deren gesellschaftlichen Auswirkungen. Dieser hervorragende Essay von Klaus Ulinski sollte motivieren, sich ernsthaft mit der Thematik auseinander zu setzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Barbara Horn-Birkhölzer		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/06/21/marx-im-zeitalter-von-plattformen-ki-und-superreichtum/#comment-1906</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Horn-Birkhölzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 17:14:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=10634#comment-1906</guid>

					<description><![CDATA[Wenn es für Marx die Arbeitskraft war, des Arbeiters eigene Arbeit, die sich nun als deren Produkte zu einer Macht formierten, die Enteignung, Entäußerung und Entfremdung genannt werden kann, so ist dieser Zusammenhang heute durch die KI unendlich potenziert! Wie kann eine Beteiligung der Menschen über fragmentierte „Lohnarbeit“ und Konsum hinaus aussehen? Bildung und Information sind zugänglich, aber populistische Parteien verhindern, dass sie zu vernünftigen Zielsetzungen genutzt werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es für Marx die Arbeitskraft war, des Arbeiters eigene Arbeit, die sich nun als deren Produkte zu einer Macht formierten, die Enteignung, Entäußerung und Entfremdung genannt werden kann, so ist dieser Zusammenhang heute durch die KI unendlich potenziert! Wie kann eine Beteiligung der Menschen über fragmentierte „Lohnarbeit“ und Konsum hinaus aussehen? Bildung und Information sind zugänglich, aber populistische Parteien verhindern, dass sie zu vernünftigen Zielsetzungen genutzt werden!</p>
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