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	Kommentare zu: Gelassenheit beginnt heute	</title>
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		<title>
		Von: Barbara Horn-Birkhölzer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Barbara Horn-Birkhölzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 07:12:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lektion 134:

Lass mich die Vergebung wahrnehmen, wie sie ist!
  

(Vergebung ist der Schlüssel und das Zentrum des Kurses in Wundern. Ich kann nicht sagen, dass ich komplett verstanden habe! Zunächst einmal die Abgrenzung gegenüber einem verbreiteten aber falschen Verständnis: ich verurteile jemanden, sehe ihm aber den Fehler nach als grossmütlgem und selbstherrlichen Akt, während ich innerlich am Urteil festhalte. Das ist falsch, denn ich kann eine Tat nicht vergeben, die ich für wirklich halte! Das wäre eine Vergebung aus dem Egogeist, eine Art Heuchelei! 
So bleibt die Vergebung eine zunächst unlösbar erscheinende Aufgabe. Sie verlangt eine tiefgreifende Entscheidung aus meinem einen SEBST. Nur in diesem Geist, kann ich Vergebung anstreben, nie ganz sicher, ob ich sie zustande bringe. Jedoch, wenn sie gelingt, nehme ich die Person ganz anders wahr, schaue auf ihr SELBST, das nie getrennt von meinem ist und das ich nie verurteilen kann, ohne mich selbst zu verurteilen! So vergebe ich in jedem wirklichen Akt der Vergebung immer auch mir selbst und so auch irgendwie der ganzen Welt. Ich sehe nicht mehr auf die Fehler sondern nur auf das Licht, in dem wir alle stehen! Das scheint sehr abstrakt und abgehoben aber es ist auch ganz einfach das, was bei jeder echten Vergebung stattfindet, wenn etwa die Liebe die wahrgenommenen Fehler überstrahlt, Aber die Vergebung darf nicht auf mir nahestehende Personen begrenzt werden, der Kurs ist radikal: wenn ich noch einer einzigen Person nicht vergeben habe, ist die Vergebung noch verfehlt! Es verlangt also eine ganz neue Wahrnehmung, eine neue Sicht, eine neue Barmherzigkeit, die ich mir selbst zeige und die mich im Wesenskern verändert! Geben und Empfangen sind ja, wie wir gelernt haben, eins! Es bleibt viel zu tun, packen wir’s an!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lektion 134:</p>
<p>Lass mich die Vergebung wahrnehmen, wie sie ist!</p>
<p>(Vergebung ist der Schlüssel und das Zentrum des Kurses in Wundern. Ich kann nicht sagen, dass ich komplett verstanden habe! Zunächst einmal die Abgrenzung gegenüber einem verbreiteten aber falschen Verständnis: ich verurteile jemanden, sehe ihm aber den Fehler nach als grossmütlgem und selbstherrlichen Akt, während ich innerlich am Urteil festhalte. Das ist falsch, denn ich kann eine Tat nicht vergeben, die ich für wirklich halte! Das wäre eine Vergebung aus dem Egogeist, eine Art Heuchelei!<br>
So bleibt die Vergebung eine zunächst unlösbar erscheinende Aufgabe. Sie verlangt eine tiefgreifende Entscheidung aus meinem einen SEBST. Nur in diesem Geist, kann ich Vergebung anstreben, nie ganz sicher, ob ich sie zustande bringe. Jedoch, wenn sie gelingt, nehme ich die Person ganz anders wahr, schaue auf ihr SELBST, das nie getrennt von meinem ist und das ich nie verurteilen kann, ohne mich selbst zu verurteilen! So vergebe ich in jedem wirklichen Akt der Vergebung immer auch mir selbst und so auch irgendwie der ganzen Welt. Ich sehe nicht mehr auf die Fehler sondern nur auf das Licht, in dem wir alle stehen! Das scheint sehr abstrakt und abgehoben aber es ist auch ganz einfach das, was bei jeder echten Vergebung stattfindet, wenn etwa die Liebe die wahrgenommenen Fehler überstrahlt, Aber die Vergebung darf nicht auf mir nahestehende Personen begrenzt werden, der Kurs ist radikal: wenn ich noch einer einzigen Person nicht vergeben habe, ist die Vergebung noch verfehlt! Es verlangt also eine ganz neue Wahrnehmung, eine neue Sicht, eine neue Barmherzigkeit, die ich mir selbst zeige und die mich im Wesenskern verändert! Geben und Empfangen sind ja, wie wir gelernt haben, eins! Es bleibt viel zu tun, packen wir’s an!)</p>
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