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	Kommentare zu: Gelassenheit beginnt heute	</title>
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		<title>
		Von: Barbara Horn-Birkhölzer		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/02/24/gelassenheit-beginnt-heute-62/#comment-1011</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Horn-Birkhölzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 07:42:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lektion 55:
Ich habe keine trivialen Gedanken!

(Meine Gedanken schaffen meine Welt, sie sind entweder wahr oder bedeutungslos. Sehe ich mit Gedanken der Liebe, der absoluten Verbundenheit, der Freiheit und des Glücks oder sehe ich mit Gedanken der Angst, der Trennung, der Abhängikeit im Opfersein, der grundständigen Sorge, des steten Angriffs?
Eine hiervon unabhängige, wertfreie
Gedankenwelt gibt es nicht, meine Gedanken sind mächtig, ich habe die Wahl, immer! Ich erlebe dann die Welt, die ich sehen will, in freier Wahl!
Wähle ich die Liebe, so wähle ich die Freiheit, das Verlassen von Platons Schattenwelt der Höhle, die ein Gleichnis des Sokrates für die wahrnehmbare, sinnlich erlebbare Welt ist!
Immanuel Kant als Kind der Aufklärung, spricht vom Austritt aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit. Freiheit definiert er als Spontaneität, in der wir kein bedeutungsloses Glied der bedeutungslosen Kette der Kausalität mehr sind! Statt von Liebe spricht er von Ehrfurcht angesichts des „gestirnten Himmels über mir und dem moralischen Gesetz in mir)! Liebe ist hier ein Vernunftgesetz und Vernunft ist abgetrennt von den Gesetzen des Verstandes, das die objektive Realität, also die Welt der Sinne und der Wissenschaft hervorbringt, aber die Wahrheit ist hier nicht zu Hause!
So trifft Sokrates (500 Jahr vor Christus) auf die Frohe Botschaft und dann auf das Zeitalter der Aufklärung, das haarscharf zwischen Vernunft und Verstand unterscheidet!
Jetzt heißt all dies schlicht:

Ich habe keine trivialen Gedanken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lektion 55:<br>
Ich habe keine trivialen Gedanken!</p>
<p>(Meine Gedanken schaffen meine Welt, sie sind entweder wahr oder bedeutungslos. Sehe ich mit Gedanken der Liebe, der absoluten Verbundenheit, der Freiheit und des Glücks oder sehe ich mit Gedanken der Angst, der Trennung, der Abhängikeit im Opfersein, der grundständigen Sorge, des steten Angriffs?<br>
Eine hiervon unabhängige, wertfreie<br>
Gedankenwelt gibt es nicht, meine Gedanken sind mächtig, ich habe die Wahl, immer! Ich erlebe dann die Welt, die ich sehen will, in freier Wahl!<br>
Wähle ich die Liebe, so wähle ich die Freiheit, das Verlassen von Platons Schattenwelt der Höhle, die ein Gleichnis des Sokrates für die wahrnehmbare, sinnlich erlebbare Welt ist!<br>
Immanuel Kant als Kind der Aufklärung, spricht vom Austritt aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit. Freiheit definiert er als Spontaneität, in der wir kein bedeutungsloses Glied der bedeutungslosen Kette der Kausalität mehr sind! Statt von Liebe spricht er von Ehrfurcht angesichts des „gestirnten Himmels über mir und dem moralischen Gesetz in mir)! Liebe ist hier ein Vernunftgesetz und Vernunft ist abgetrennt von den Gesetzen des Verstandes, das die objektive Realität, also die Welt der Sinne und der Wissenschaft hervorbringt, aber die Wahrheit ist hier nicht zu Hause!<br>
So trifft Sokrates (500 Jahr vor Christus) auf die Frohe Botschaft und dann auf das Zeitalter der Aufklärung, das haarscharf zwischen Vernunft und Verstand unterscheidet!<br>
Jetzt heißt all dies schlicht:</p>
<p>Ich habe keine trivialen Gedanken!</p>
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