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	Kommentare zu: Rhombus-Projekt: Prestigezwang oder Notwendigkeit?	</title>
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	<description>Ein Ort für Informationen, Meinungen, Kommentare, Hinweise, Tipps und Service, Termine und Veranstaltungen, Meldungen, Wermelskirchen betreffend und von öffentlichem Belang.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Jan 2026 17:53:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard Kranz		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-552</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Kranz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 17:53:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-552</guid>

					<description><![CDATA[Es fällt Herrn Dähn ganz offensichtlich schwer zu realisieren, daß das Schuldenbrems-Konzept, also das Verschieben dringend notwendiger Sanierungen in eine unbestimmte Zukunft, und sein Oberverfechter, ein aus Wermelskirchen stammender Bankrotteur, vom Bundeswahlvolk abserviert wurde. Unter diesen Umständen sind nachhaltige Vorschläge zur Nutzung des Rhombus-Areals nicht zu erwarten.

Im übrigen bezweifle ich, daß einer der hier tätigen Disputanten im Rahmen des Verfahrens aktiv geworden ist und seine Rechte als Bürger, Anregungen und Bedenken geltend zu machen, wahrgenommen hat. ICH habe dies getan deshalb, weil mir sinnvolle Stadtentwicklung Ehrensache ist.

Moppern kann jeder; sich einbringen und Verantwortung zeigen ist eine Frage der Haltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es fällt Herrn Dähn ganz offensichtlich schwer zu realisieren, daß das Schuldenbrems-Konzept, also das Verschieben dringend notwendiger Sanierungen in eine unbestimmte Zukunft, und sein Oberverfechter, ein aus Wermelskirchen stammender Bankrotteur, vom Bundeswahlvolk abserviert wurde. Unter diesen Umständen sind nachhaltige Vorschläge zur Nutzung des Rhombus-Areals nicht zu erwarten.</p>
<p>Im übrigen bezweifle ich, daß einer der hier tätigen Disputanten im Rahmen des Verfahrens aktiv geworden ist und seine Rechte als Bürger, Anregungen und Bedenken geltend zu machen, wahrgenommen hat. ICH habe dies getan deshalb, weil mir sinnvolle Stadtentwicklung Ehrensache ist.</p>
<p>Moppern kann jeder; sich einbringen und Verantwortung zeigen ist eine Frage der Haltung.</p>
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		<title>
		Von: Frank Kaluscha		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Kaluscha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 08:14:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-542</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-519&quot;&gt;Klaus Ulinski&lt;/a&gt;.

Und hier noch eine Antwort auf Herrn Ulinski hinsichtlich der Schadstoffbelastung des Rhombusareals:

Ich zitiere die Verwaltung: „Teile des brachliegenden Areals sind aufgrund der Vornutzung (u.a. Galvanik) mit Schadstoffen belastet, sodass eine Bodensanierung notwendig ist….“ „Die mit der Qualifizierung des Standorts verbundenen Kosten waren bisher ein wesentlicher entwicklungshemmender Faktor, da eine privatwirtschaftlich rentierliche Investition, die die Ziele der Stadtentwicklung der Stadt Wermelskirchen berücksichtigt…. “
Wer soll denn die seit langem fällige Entsorgung übernehmen? Ich halte es für wesentlich umweltgerechter, wenn eine Kommune die Sanierung mindestens intensiv beobachtet, wenn nicht besser direkt beauftragt, als wenn das die privaten gewinnorientierten Eigentümer übernehmen. Nicht nur dort gab es schon Strafen für das unsachgemäße Entsorgen von Gefahrenstoffen.
Die Entsorgung der Schadstoffe ist in den Gesamtkosten auch enthalten. Ob es auch hier zu Kostensteigerungen kommt, hoffe ich nicht. Voruntersuchungen hat es auf jeden Fall reichlich gegeben.

Aber was wäre denn zukunftsorientiert? Alles lassen so wie es ist?

Zum „verrotteten“ Fußballplatz /der alte Ascheplatz im Eifgen. Der wurde aufgegeben im Zuge der Umwandlung des Rasenplatzes zu einem Kunstrasenplatz (wesentlich höhere Nutzungszeiten, Kosten reduzieren). Die eine Hälfte wurde daraufhin als Leichtathletikfeld (Kugelstoßen und Speerwerfen sind auf einem Kunstrasenplatz nicht empfehlenswert) vor allem für die Schüler*innen des Gymnasiums (Sportabitur) hergerichtet. Die andere Hälfte sollte mal ein Bolzplatz werden, da scheint aber kein Bedarf zu sein. Unmittelbar darunter ist ja noch ein Bolzplatz. Das hat kaum was mit Wertschätzung von Vereinsarbeit zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-519">Klaus Ulinski</a>.</p>
<p>Und hier noch eine Antwort auf Herrn Ulinski hinsichtlich der Schadstoffbelastung des Rhombusareals:</p>
<p>Ich zitiere die Verwaltung: „Teile des brachliegenden Areals sind aufgrund der Vornutzung (u.a. Galvanik) mit Schadstoffen belastet, sodass eine Bodensanierung notwendig ist….“ „Die mit der Qualifizierung des Standorts verbundenen Kosten waren bisher ein wesentlicher entwicklungshemmender Faktor, da eine privatwirtschaftlich rentierliche Investition, die die Ziele der Stadtentwicklung der Stadt Wermelskirchen berücksichtigt…. “<br>
Wer soll denn die seit langem fällige Entsorgung übernehmen? Ich halte es für wesentlich umweltgerechter, wenn eine Kommune die Sanierung mindestens intensiv beobachtet, wenn nicht besser direkt beauftragt, als wenn das die privaten gewinnorientierten Eigentümer übernehmen. Nicht nur dort gab es schon Strafen für das unsachgemäße Entsorgen von Gefahrenstoffen.<br>
Die Entsorgung der Schadstoffe ist in den Gesamtkosten auch enthalten. Ob es auch hier zu Kostensteigerungen kommt, hoffe ich nicht. Voruntersuchungen hat es auf jeden Fall reichlich gegeben.</p>
<p>Aber was wäre denn zukunftsorientiert? Alles lassen so wie es ist?</p>
<p>Zum „verrotteten“ Fußballplatz /der alte Ascheplatz im Eifgen. Der wurde aufgegeben im Zuge der Umwandlung des Rasenplatzes zu einem Kunstrasenplatz (wesentlich höhere Nutzungszeiten, Kosten reduzieren). Die eine Hälfte wurde daraufhin als Leichtathletikfeld (Kugelstoßen und Speerwerfen sind auf einem Kunstrasenplatz nicht empfehlenswert) vor allem für die Schüler*innen des Gymnasiums (Sportabitur) hergerichtet. Die andere Hälfte sollte mal ein Bolzplatz werden, da scheint aber kein Bedarf zu sein. Unmittelbar darunter ist ja noch ein Bolzplatz. Das hat kaum was mit Wertschätzung von Vereinsarbeit zu tun.</p>
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		<title>
		Von: Frank Kaluscha		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-535</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Kaluscha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 17:37:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-535</guid>

					<description><![CDATA[So ganz stimmen hier die Zahlen zum Hallenbad nicht und es fehlen auch Gründe für den Standortwechsel zum Rhombusgelände. 

Zuerst zu den Kosten: 2022 wurden die Kosten für einen Hallenbadneubau (die wirtschaftlichere Variante gegenüber einer Sanierung laut Gutachten) auf knapp 11 Millionen geschätzt. Bei der Betrachtung der Zuwegung ist aber die Notwendigkeit einer zusätzlichen Anbindung über die Dünner Straße nicht zu vergessen. Dazu hieß es in der Sitzung: &quot;Zu diskutieren sind vor allem der finanzielle Aufwand für den Neubau einer Straße und die zusätzlichen Eingriffe in den wertvollen Naturraum im Hüpptal.&quot; Also mindesten 1 bis 2 Millionen drauf und dazu wieder wertvoller Naturraum der &quot;geopfert&quot; wird. Und natürlich wäre auch hier mit Baukostensteigerungen zu rechnen gewesen. 

Von daher sind die 28 Millionen eine Menge Holz und die Stadt muss sich das auch leisten können. Das ist in der aktuellen Situation nicht einfach. Sie sind aber inklusive neues Gebäude für die VHS und Haus der Vereine (da hoffe ich auch auf ein tragfähiges Konzept) + weitere Nutzungsmöglichkeiten teuer aber nicht unverhältnismäßig teuer (für die Stadt).

 Als Vergleich die geschätzen Kosten für den Neubau (das Meiste) und die Sanierung des Rests der Grundschule Tente: 17.983.906,51 €.

Dazu kommt, dass das neue Hallenbad wesentlich verkehrsgünstiger liegt als das alte Hallenbad (maximal 5 Minuten zu Fuß vom Busbahnhof oder aus der Innenstadt). Außerdem erwarte ich durch das Hallenbad an dieser Stelle mehr Frequenz in der Innenstadt. 

Und kurz zur alten Planung (Remscheider Bauunternehmen): Die Beschreibung ist richtig, das Problem wäre nur eine weitere &quot;Verelendung&quot; der Innenstadt. Wir/Ihr haben/habt schon Aldi und Lidl das Bauen auf der &quot;grünen Wiese&quot; falscher Weise erlaubt. Nach dem Wegzug an der unteren Eich ist die Frequenz von Kunden dort stark zurück gegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ganz stimmen hier die Zahlen zum Hallenbad nicht und es fehlen auch Gründe für den Standortwechsel zum Rhombusgelände. </p>
<p>Zuerst zu den Kosten: 2022 wurden die Kosten für einen Hallenbadneubau (die wirtschaftlichere Variante gegenüber einer Sanierung laut Gutachten) auf knapp 11 Millionen geschätzt. Bei der Betrachtung der Zuwegung ist aber die Notwendigkeit einer zusätzlichen Anbindung über die Dünner Straße nicht zu vergessen. Dazu hieß es in der Sitzung: “Zu diskutieren sind vor allem der finanzielle Aufwand für den Neubau einer Straße und die zusätzlichen Eingriffe in den wertvollen Naturraum im Hüpptal.” Also mindesten 1 bis 2 Millionen drauf und dazu wieder wertvoller Naturraum der “geopfert” wird. Und natürlich wäre auch hier mit Baukostensteigerungen zu rechnen gewesen. </p>
<p>Von daher sind die 28 Millionen eine Menge Holz und die Stadt muss sich das auch leisten können. Das ist in der aktuellen Situation nicht einfach. Sie sind aber inklusive neues Gebäude für die VHS und Haus der Vereine (da hoffe ich auch auf ein tragfähiges Konzept) + weitere Nutzungsmöglichkeiten teuer aber nicht unverhältnismäßig teuer (für die Stadt).</p>
<p> Als Vergleich die geschätzen Kosten für den Neubau (das Meiste) und die Sanierung des Rests der Grundschule Tente: 17.983.906,51 €.</p>
<p>Dazu kommt, dass das neue Hallenbad wesentlich verkehrsgünstiger liegt als das alte Hallenbad (maximal 5 Minuten zu Fuß vom Busbahnhof oder aus der Innenstadt). Außerdem erwarte ich durch das Hallenbad an dieser Stelle mehr Frequenz in der Innenstadt. </p>
<p>Und kurz zur alten Planung (Remscheider Bauunternehmen): Die Beschreibung ist richtig, das Problem wäre nur eine weitere “Verelendung” der Innenstadt. Wir/Ihr haben/habt schon Aldi und Lidl das Bauen auf der “grünen Wiese” falscher Weise erlaubt. Nach dem Wegzug an der unteren Eich ist die Frequenz von Kunden dort stark zurück gegangen.</p>
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		<title>
		Von: Harald Heidbüchel		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-531</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harald Heidbüchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 17:39:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-531</guid>

					<description><![CDATA[Ein Stern für Herr Henning Rehse für Zahlen und Fakten aus erster Hand, so funktioniert gute und informative Kommunalpolitik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stern für Herr Henning Rehse für Zahlen und Fakten aus erster Hand, so funktioniert gute und informative Kommunalpolitik.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Forum Wermelskirchen		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-530</link>

		<dc:creator><![CDATA[Forum Wermelskirchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 16:38:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Nachtrag - Unterlagen zum Kommentar von Henning Rehse&lt;/strong&gt;

a) &lt;a href=&quot;https://forumwk.de/wp-content/uploads/2026/01/ISEKInnovationsquartier_2025-09-21_Versand.pdf&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;ISEKInnovationsquartier_2025-09-21_Versand&lt;/a&gt;

b) &lt;a href=&quot;https://forumwk.de/wp-content/uploads/2026/01/Anlage3_Sanierungsgebiet.pdf&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;Anlage3_Sanierungsgebiet&lt;/a&gt;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachtrag – Unterlagen zum Kommentar von Henning Rehse</strong></p>
<p>a) <a href="https://forumwk.de/wp-content/uploads/2026/01/ISEKInnovationsquartier_2025-09-21_Versand.pdf" rel="ugc">ISEKInnovationsquartier_2025-09–21_Versand</a></p>
<p>b) <a href="https://forumwk.de/wp-content/uploads/2026/01/Anlage3_Sanierungsgebiet.pdf" rel="ugc">Anlage3_Sanierungsgebiet</a></p>
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		<item>
		<title>
		Von: Lothar Dähn		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lothar Dähn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 15:21:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-529</guid>

					<description><![CDATA[Der Kommentator Henning Rehse liefert konkrete Zahlen (PDF) und einen Insider-Rückblick auf lokale Großprojekte der Vergangenheit. Der Hinweis auf eine mögliche Verteuerung noch vor Baubeginn ist ebenfalls wichtig. Mit einer weiteren Verteuerung während der Bauphase muss möglicherweise mit Blick auf den  Vergabevertrag ebenfalls gerechnet werden. Jetzt fehlen noch die Angaben zu den jährlichen Instandhaltungskosten des Klimateiches und des Gebäudemanagements für das Haus der Vereine.  Liegt für dieses Haus eigentlich eine Bedarfsanalyse  und ein schlüssiges Konzept vor? Vielleicht kann jemand noch einen Grundriss beisteuern?  Der Prüfstand nimmt Gestalt an. Ich zolle allen Respekt, die den Mut haben, eigene bisherige Positionen zu diesem Projekt zu überdenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kommentator Henning Rehse liefert konkrete Zahlen (PDF) und einen Insider-Rückblick auf lokale Großprojekte der Vergangenheit. Der Hinweis auf eine mögliche Verteuerung noch vor Baubeginn ist ebenfalls wichtig. Mit einer weiteren Verteuerung während der Bauphase muss möglicherweise mit Blick auf den  Vergabevertrag ebenfalls gerechnet werden. Jetzt fehlen noch die Angaben zu den jährlichen Instandhaltungskosten des Klimateiches und des Gebäudemanagements für das Haus der Vereine.  Liegt für dieses Haus eigentlich eine Bedarfsanalyse  und ein schlüssiges Konzept vor? Vielleicht kann jemand noch einen Grundriss beisteuern?  Der Prüfstand nimmt Gestalt an. Ich zolle allen Respekt, die den Mut haben, eigene bisherige Positionen zu diesem Projekt zu überdenken.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Henning Rehse		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henning Rehse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 12:24:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-527</guid>

					<description><![CDATA[Fördergelder

Die hier bislang vorgetragenen Argumente und Kritikpunkte sind durchweg richtig und bedenkenswert.

Das Wort Fördergelder hat eine schon magische drogenähnliche Wirkung: Für Schönes und Wünschenswertes gibt es Geld von Dritten.
Es sei daran erinnert, dass erstens dieses Geld der Dritten letztendlich auch von Bürgern und Unternehmen gezahlte Steuern sind, zweitens es einen selbst zu finanzierenden Eigenanteil gibt und drittens Förderprojekte stets zu einer Verzögerung der Investition führen, die ihrerseits über die Kostensteigerung das Projekt nicht unerheblich verteuert.

Vor kurzem hat das Land erst mitgeteilt, dass es 13,1 Mio.€ Altschulden Wermelskirchens übernimmt, das sind weniger als 10% aller Schulden der Stadt. 139 Mio.€ Schulden bleiben. Diese Altschuldenübernahme entlastet den städtischen Haushalt um jährlich ca. 600T€ - immerhin.

Im September wurde dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr die aktuelle Kostenaufstellung zu Rhombus (liegt dem Administrator dieses Blogs vor) vorgelegt. Die Stadt Wermelskirchen hat für das Projekt netto nach Abzug der Fördermittel 28.660 Mio.€ aufzubringen. Das sind mehr als doppelt so viele neue Schulden, als Altschulden getilgt wurden. Dazu kommen noch dringend notwendige Schulprojekte wie Tente, die auch größtenteils über neue Schulden finanziert werden und die jährliche Belastung weiter ansteigen lassen.

Der Hinweis, dass die Politik hierüber ganzheitlich beraten und entscheiden muss, sind also absolut richtig.

Dabei sollte aber auch einmal an die Historie hinsichtlich städtischer Großprojekte erinnert werden. Jeder sollte gerade diese Projekte in der Nachbetrachtung auf Kosten und Nutzen einmal kritisch hinterfragen.
2005 wurde der Schwanenplatz komplett umgestaltet.
Es folgte der Innenstadtausbau. Hüpp und Rhombus stehen jetzt an - alles mit dem Hinweis auf die Förderung bejubelt und beschlossen.

Parallel ließ sich die Stadt dann aber auch noch ihre Wünsche und Vorstellungen mit Millionenbeträgen etwas kosten:
Der Kaufpreis des Loches-Platz wurde mit einem siebenstelligen Betrag zugunsten des Investors gefördert, obwohl es Optionen gab, den Platz auch anders zu gestalten und zu bebauen, halt ohne Subventionierung - aber die heutige Version musste es sein, koste es, was es wolle, im wahrsten Sinne des Wortes. 
2011 - also vor 15 Jahren - trat die Eigentümergemeinschaft  des Rhombus-Geländes, das sich ausschließlich in Privatbesitz befand, mit einem komplett privaten Investorenkonzept  an die Stadt heran. Die Gemeinschaft wollte komplett in privater Regie mit einem Remscheider Investor die Fläche entwickeln, sanieren, bebauen und vermarkten. Einziger Part der Stadt wäre die genehmigungstechnische Seite gewesen. Eine Minderheit in Rat und Verwaltung, zu der ich auch gehörte, war vor 15 Jahren bereit, diesem Konzept zu folgen. eine Mehrheit sah dies allerdings anders und schloss Einzelhandel jenseits der Dellmannstraße aus zumindest theoretisch nachvollziehbaren Gründen aus. Damit war das Projekt gestorben und die Brache blieb jahrelang liegen.
Bereits vor Jahren war klar, dass das Hallenbad technisch baulich in seine Lebensendphase einbog. Völlig richtig: Ein neues Hallenbad musste über kurz oder lang her. Erste Kostenschätzungen für ein angemessenes neues Bad am Quellenweg lagen bei unter 10 Mio.€. Dieses Bad könnte seit Jahren in Betrieb sein, wenn es nicht immer wieder neue „Ideen“ gegeben hätte.
Jüngste Idee war dann eben das „Zusammenbinden“ von Rhombus und Hallenbad im jetzigen Projekt. 
Heißt also, dass man für netto 28,660 Mio.€ in ein paar Jahren ein „Hallenbad plus“ bekommt, während man vor einigen Jahren für weniger als 10 Mio.€ „nur“ ein Hallenbad bekommen hätte.
Wenn man sich denn in der finanziellen Situation der Stadt die ganzen Vorstellungen, Vorgaben in Form von  „Add-Ons“ (noch) leisten kann…
… darüber muss in der Tat gesprochen werden!

&lt;strong&gt;Anhang: &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;https://forumwk.de/wp-content/uploads/2026/01/merged.pdf&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;PDF-Datei&lt;/a&gt;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fördergelder</p>
<p>Die hier bislang vorgetragenen Argumente und Kritikpunkte sind durchweg richtig und bedenkenswert.</p>
<p>Das Wort Fördergelder hat eine schon magische drogenähnliche Wirkung: Für Schönes und Wünschenswertes gibt es Geld von Dritten.<br>
Es sei daran erinnert, dass erstens dieses Geld der Dritten letztendlich auch von Bürgern und Unternehmen gezahlte Steuern sind, zweitens es einen selbst zu finanzierenden Eigenanteil gibt und drittens Förderprojekte stets zu einer Verzögerung der Investition führen, die ihrerseits über die Kostensteigerung das Projekt nicht unerheblich verteuert.</p>
<p>Vor kurzem hat das Land erst mitgeteilt, dass es 13,1 Mio.€ Altschulden Wermelskirchens übernimmt, das sind weniger als 10% aller Schulden der Stadt. 139 Mio.€ Schulden bleiben. Diese Altschuldenübernahme entlastet den städtischen Haushalt um jährlich ca. 600T€ – immerhin.</p>
<p>Im September wurde dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr die aktuelle Kostenaufstellung zu Rhombus (liegt dem Administrator dieses Blogs vor) vorgelegt. Die Stadt Wermelskirchen hat für das Projekt netto nach Abzug der Fördermittel 28.660 Mio.€ aufzubringen. Das sind mehr als doppelt so viele neue Schulden, als Altschulden getilgt wurden. Dazu kommen noch dringend notwendige Schulprojekte wie Tente, die auch größtenteils über neue Schulden finanziert werden und die jährliche Belastung weiter ansteigen lassen.</p>
<p>Der Hinweis, dass die Politik hierüber ganzheitlich beraten und entscheiden muss, sind also absolut richtig.</p>
<p>Dabei sollte aber auch einmal an die Historie hinsichtlich städtischer Großprojekte erinnert werden. Jeder sollte gerade diese Projekte in der Nachbetrachtung auf Kosten und Nutzen einmal kritisch hinterfragen.<br>
2005 wurde der Schwanenplatz komplett umgestaltet.<br>
Es folgte der Innenstadtausbau. Hüpp und Rhombus stehen jetzt an – alles mit dem Hinweis auf die Förderung bejubelt und beschlossen.</p>
<p>Parallel ließ sich die Stadt dann aber auch noch ihre Wünsche und Vorstellungen mit Millionenbeträgen etwas kosten:<br>
Der Kaufpreis des Loches-Platz wurde mit einem siebenstelligen Betrag zugunsten des Investors gefördert, obwohl es Optionen gab, den Platz auch anders zu gestalten und zu bebauen, halt ohne Subventionierung – aber die heutige Version musste es sein, koste es, was es wolle, im wahrsten Sinne des Wortes.<br>
2011 – also vor 15 Jahren – trat die Eigentümergemeinschaft  des Rhombus-Geländes, das sich ausschließlich in Privatbesitz befand, mit einem komplett privaten Investorenkonzept  an die Stadt heran. Die Gemeinschaft wollte komplett in privater Regie mit einem Remscheider Investor die Fläche entwickeln, sanieren, bebauen und vermarkten. Einziger Part der Stadt wäre die genehmigungstechnische Seite gewesen. Eine Minderheit in Rat und Verwaltung, zu der ich auch gehörte, war vor 15 Jahren bereit, diesem Konzept zu folgen. eine Mehrheit sah dies allerdings anders und schloss Einzelhandel jenseits der Dellmannstraße aus zumindest theoretisch nachvollziehbaren Gründen aus. Damit war das Projekt gestorben und die Brache blieb jahrelang liegen.<br>
Bereits vor Jahren war klar, dass das Hallenbad technisch baulich in seine Lebensendphase einbog. Völlig richtig: Ein neues Hallenbad musste über kurz oder lang her. Erste Kostenschätzungen für ein angemessenes neues Bad am Quellenweg lagen bei unter 10 Mio.€. Dieses Bad könnte seit Jahren in Betrieb sein, wenn es nicht immer wieder neue „Ideen“ gegeben hätte.<br>
Jüngste Idee war dann eben das „Zusammenbinden“ von Rhombus und Hallenbad im jetzigen Projekt.<br>
Heißt also, dass man für netto 28,660 Mio.€ in ein paar Jahren ein „Hallenbad plus“ bekommt, während man vor einigen Jahren für weniger als 10 Mio.€ „nur“ ein Hallenbad bekommen hätte.<br>
Wenn man sich denn in der finanziellen Situation der Stadt die ganzen Vorstellungen, Vorgaben in Form von  „Add-Ons“ (noch) leisten kann…<br>
… darüber muss in der Tat gesprochen werden!</p>
<p><strong>Anhang: </strong><a href="https://forumwk.de/wp-content/uploads/2026/01/merged.pdf" rel="ugc">PDF-Datei</a></p>
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		<title>
		Von: Klaus Ulinski		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Ulinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 10:33:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-519</guid>

					<description><![CDATA[Wenn man den Beitrag und die Diskussion hier liest, bleibt vor allem eines zurück: ein enormes Maß an Unklarheit – und genau das ist der Kern des Problems. Ein solches Zentrum auf einem Gelände zu errichten, bei dem bis heute nicht einmal verlässlich geklärt ist, welche Folgekosten durch mögliche Bodenkontaminierungen entstehen können, wirkt weder verantwortungsvoll noch zukunftsorientiert. Wer zahlt am Ende, wenn sich die Risiken materialisieren? Darüber wird erstaunlich wenig gesprochen.
Auch das immer wieder bemühte „Haus der Vereine“ sollte man sehr kritisch hinterfragen. Warum wird so getan, als gäbe es in Wermelskirchen keine Alternativen? Im Zuge der Hüpp­tal-Entwicklung rund um den Fußballplatz hätte man die bestehende Anlage gezielt für die Vereine weiterentwickeln können. Unterhalb des Quellenbades liegt zudem eine große Brachfläche – mutmaßlich ein ehemaliger Fußballplatz –, die heute vor sich hin verrottet. Wer diese Fläche sieht, kann die weltfremden Beteuerungen der Politik über die angeblich so hohe Wertschätzung der Vereinsarbeit kaum noch ernst nehmen.
Gerade hier hätte sich eine echte Chance geboten: Warum nicht die Sanierung des Quellenbades mit der Schaffung eines wirklichen, funktionalen Zentrums für Vereine verbinden? Ein Ort, der erreichbar ist, sicher, sinnvoll eingebettet – und nicht ein Prestigeprojekt an fragwürdiger Stelle.
Ein konkretes Beispiel macht das Dilemma deutlich: der Judoclub Wermelskirchen. Hier wird Woche für Woche großartige Arbeit geleistet. Eine beeindruckende Anzahl von Kindern trainiert dort, angeleitet von Ehrenamtlichen, denen man gar nicht genug Respekt entgegenbringen kann. Und doch: Haben sich die Verantwortlichen einmal angesehen, in welcher Umgebung die Kinder zum Training kommen müssen? Dichtes Bus- und Autoverkehrsaufkommen, Eltern mit Kindern, die zwischen Fahrzeugen Straßen überqueren, praktisch keine Parkmöglichkeiten. Dass hier noch nichts Ernsthaftes passiert ist, grenzt an ein Wunder.Es ist beschämend für Wermelskirchen, ein solches Engagement zwar in Sonntagsreden zu loben, es aber strukturell im Stich zu lassen. Ein echtes „Haus der Vereine“, sinnvoll gelegen und sicher erreichbar, wäre für Kinder, Eltern, Ehrenamtliche und letztlich für die gesamte Stadt ein Gewinn.
Das Rhombus-Projekt hingegen wirkt derzeit vor allem wie ein Gewinn für wenige. Für die breite Allgemeinheit – und insbesondere für die Vereine – ist dieser Mehrwert bislang nicht erkennbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Beitrag und die Diskussion hier liest, bleibt vor allem eines zurück: ein enormes Maß an Unklarheit – und genau das ist der Kern des Problems. Ein solches Zentrum auf einem Gelände zu errichten, bei dem bis heute nicht einmal verlässlich geklärt ist, welche Folgekosten durch mögliche Bodenkontaminierungen entstehen können, wirkt weder verantwortungsvoll noch zukunftsorientiert. Wer zahlt am Ende, wenn sich die Risiken materialisieren? Darüber wird erstaunlich wenig gesprochen.<br>
Auch das immer wieder bemühte „Haus der Vereine“ sollte man sehr kritisch hinterfragen. Warum wird so getan, als gäbe es in Wermelskirchen keine Alternativen? Im Zuge der Hüpp­tal-Entwicklung rund um den Fußballplatz hätte man die bestehende Anlage gezielt für die Vereine weiterentwickeln können. Unterhalb des Quellenbades liegt zudem eine große Brachfläche – mutmaßlich ein ehemaliger Fußballplatz –, die heute vor sich hin verrottet. Wer diese Fläche sieht, kann die weltfremden Beteuerungen der Politik über die angeblich so hohe Wertschätzung der Vereinsarbeit kaum noch ernst nehmen.<br>
Gerade hier hätte sich eine echte Chance geboten: Warum nicht die Sanierung des Quellenbades mit der Schaffung eines wirklichen, funktionalen Zentrums für Vereine verbinden? Ein Ort, der erreichbar ist, sicher, sinnvoll eingebettet – und nicht ein Prestigeprojekt an fragwürdiger Stelle.<br>
Ein konkretes Beispiel macht das Dilemma deutlich: der Judoclub Wermelskirchen. Hier wird Woche für Woche großartige Arbeit geleistet. Eine beeindruckende Anzahl von Kindern trainiert dort, angeleitet von Ehrenamtlichen, denen man gar nicht genug Respekt entgegenbringen kann. Und doch: Haben sich die Verantwortlichen einmal angesehen, in welcher Umgebung die Kinder zum Training kommen müssen? Dichtes Bus- und Autoverkehrsaufkommen, Eltern mit Kindern, die zwischen Fahrzeugen Straßen überqueren, praktisch keine Parkmöglichkeiten. Dass hier noch nichts Ernsthaftes passiert ist, grenzt an ein Wunder.Es ist beschämend für Wermelskirchen, ein solches Engagement zwar in Sonntagsreden zu loben, es aber strukturell im Stich zu lassen. Ein echtes „Haus der Vereine“, sinnvoll gelegen und sicher erreichbar, wäre für Kinder, Eltern, Ehrenamtliche und letztlich für die gesamte Stadt ein Gewinn.<br>
Das Rhombus-Projekt hingegen wirkt derzeit vor allem wie ein Gewinn für wenige. Für die breite Allgemeinheit – und insbesondere für die Vereine – ist dieser Mehrwert bislang nicht erkennbar.</p>
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		<title>
		Von: Harald Heidbüchel		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-518</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harald Heidbüchel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 08:31:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-518</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Dähn, ein Wachrüttler zur gegebenen Zeit. 
Vielen Dank für diesen Bericht!!!
Ich hoffe nur dass unsere gewählten Vertreter die Weitsichtigkeit besitzen über den Tellerrand zu schauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Dähn, ein Wachrüttler zur gegebenen Zeit.<br>
Vielen Dank für diesen Bericht!!!<br>
Ich hoffe nur dass unsere gewählten Vertreter die Weitsichtigkeit besitzen über den Tellerrand zu schauen.</p>
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		<title>
		Von: Richard Kranz		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-516</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Kranz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 00:51:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-516</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-509&quot;&gt;Jan Beschoten&lt;/a&gt;.

Schon gemerkt? Das alte Krankenhaus an der Königstraße ist wirtschaftlich tot und mit noch so viel Geld nicht zu reanimieren. Wermelskirchen braucht keinen abgewirtschafteten Betonklotz aus den 1960er Jahren, sondern ein funktionierendes System medizinischer Grundversorgung. Der Anspruch als &quot;Vollsortimenter&quot; wird schon lange nicht mehr erfüllt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-509">Jan Beschoten</a>.</p>
<p>Schon gemerkt? Das alte Krankenhaus an der Königstraße ist wirtschaftlich tot und mit noch so viel Geld nicht zu reanimieren. Wermelskirchen braucht keinen abgewirtschafteten Betonklotz aus den 1960er Jahren, sondern ein funktionierendes System medizinischer Grundversorgung. Der Anspruch als “Vollsortimenter” wird schon lange nicht mehr erfüllt.</p>
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		<title>
		Von: Richard Kranz		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Kranz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 00:43:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-515</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-510&quot;&gt;Marc Dabringhaus&lt;/a&gt;.

Von dem Geld, das in den letzten 30 Jahren allein für die Energiekosten des größten einzelnen Verbrauchers, nämlich fürs Quellenbad wortwörtlich verbrannt wurde, hätte man zwei neue bauen können, und ja natürlich: Das neue Bad wird rd. 2/3 weniger Energie verbrauchen als das alte.

Sagen Sie das dem langjährig an der Umsetzung des Konzeptes &quot;Energetische Gebäudesanierung&quot; gescheiterten Verantwortlichen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-510">Marc Dabringhaus</a>.</p>
<p>Von dem Geld, das in den letzten 30 Jahren allein für die Energiekosten des größten einzelnen Verbrauchers, nämlich fürs Quellenbad wortwörtlich verbrannt wurde, hätte man zwei neue bauen können, und ja natürlich: Das neue Bad wird rd. 2/3 weniger Energie verbrauchen als das alte.</p>
<p>Sagen Sie das dem langjährig an der Umsetzung des Konzeptes “Energetische Gebäudesanierung” gescheiterten Verantwortlichen!</p>
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		<title>
		Von: Rolf Hemmerle		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/16/rhombus-projekt-prestigezwang-oder-notwendigkeit/#comment-512</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Hemmerle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 21:35:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4938#comment-512</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin der Meinung das andere Projekte, Krankenhaus, Schulen, Kindergärten einen dringenderen Handlungsbedarf haben. Daher würde ich den Bau des neuen Hallenbades auf dem Rombusgelände bis auf weiteres zurück stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Meinung das andere Projekte, Krankenhaus, Schulen, Kindergärten einen dringenderen Handlungsbedarf haben. Daher würde ich den Bau des neuen Hallenbades auf dem Rombusgelände bis auf weiteres zurück stellen.</p>
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