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	Kommentare zu: Die Politik darf keine Angst vor einem offensiven Umgang mit dieser Partei haben (Teil 2 von 2)	</title>
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	<description>Ein Ort für Informationen, Meinungen, Kommentare, Hinweise, Tipps und Service, Termine und Veranstaltungen, Meldungen, Wermelskirchen betreffend und von öffentlichem Belang.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Jan 2026 10:07:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Karl-Reiner Engels		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl-Reiner Engels]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 10:07:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Stefan Janosi, vielen Dank für deine Ausarbeitung. Zur Vertiefung möchte ich verweisen auf einen Artikel der Zeitschrift Jacobin vom 16. April 2025 [Von der Redaktion ergänzter Titel: &quot;Die Agenda 2030 ist die Agenda der AfD&quot;], wo insbesondere der Zusammenhang zwischen der Agenda 2030 der CDU (Wunschprogramm der Unternehmer) und der politischen Rolle der AfD hergestellt ist. Link: [Externer Link von der Redaktion entfernt]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Stefan Janosi, vielen Dank für deine Ausarbeitung. Zur Vertiefung möchte ich verweisen auf einen Artikel der Zeitschrift Jacobin vom 16. April 2025 [Von der Redaktion ergänzter Titel: “Die Agenda 2030 ist die Agenda der AfD”], wo insbesondere der Zusammenhang zwischen der Agenda 2030 der CDU (Wunschprogramm der Unternehmer) und der politischen Rolle der AfD hergestellt ist. Link: [Externer Link von der Redaktion entfernt]</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Stefan Janosi		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-446</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Janosi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 11:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Henning Rehse,
Lieber Henning, „Du schreibst „Politik endlich wieder für den Bürger machen“. Welche Politik macht denn die rechtsextreme Partei AfD „für die Bürger“? Kommunalpolitisch bisher nix, nada, niente, und bundespolitisch lediglich populistische Phrasen ohne jegliche Substanz. Das also kann wohl kaum der Grund sein eine rechtsextreme Partei zu wählen. 

@Stefan Schäfer, Sie liegen falsch! Ist es nicht eine zutiefst demokratische Haltung, rechtsextreme Parteien und Politiker, die die  Zerstörung der Demokratie planen, von jeglicher Macht abzuhalten?
Und das „einreißen der Brandmauer“ führt lediglich zu einer zunehmenden Normalisierung der AfD und nicht zu einer „Selbstentzauberung“ derselben. 

Die Ursachen des Aufstiegs einer rechtsextremen Partei wie der AfD sind vielfältig. Dazu gehört u.a. die konfrontative Emotionalisierung von Politik durch Vereinfachungen, Polemik,  Angst, und Emotionen statt Argumenten.
Die demokratischen Parteien stehen dem relativ hilflos gegenüber, denn in der Logik des digitalen Empörungstheaters ist die Differenzierung kein Zeichen von Demokratie mehr, sondern von Verrat am “Volk“.  Soziale Medien haben diesen Mechanismus perfektioniert. Die Algorithmen von Meta, Youtube und Co. sind auf Interaktion optimiert. Empörung sorgt für mehr Klicks. Polarisierende Botschaften erhalten mehr Reichweite, weil sie emotionalisieren und dadurch normalisiert werden. Auf dieser Klaviatur versteht es die AfD hervorragend zu spielen. Wer sich die aktuellen Verlautbarungen in den sozialen Medien von AfD Mandatsträgern im Bund und Land anschaut, wird genau dieses Prinzip erkennen. Mit „guter Politik“ hat das absolut nichts zu tun! 

Wem das untenstehende bekannt vorkommen sollte: 

„Wir sind doch eine antiparlamentarische Partei, lehnen aus guten Gründen die …..Verfassung und die von ihr eingeführten republikanischen Institutionen ab, sind Gegner einer verfälschten Demokratie, die den Klugen und den Dummen, den Fleißigen und den Faulen über einen Leisten schlägt, sehen im heutigen System der Stimmenmajoritäten und der organisierten Verantwortungslosigkeit die Hauptursache unseres ständig zunehmenden Verfalls. Was also wollen wir im Reichstag?Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns aus dem Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren.“
Göbbels im „Völk. Beobachter 1928]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Henning Rehse,<br>
Lieber Henning, „Du schreibst „Politik endlich wieder für den Bürger machen“. Welche Politik macht denn die rechtsextreme Partei AfD „für die Bürger“? Kommunalpolitisch bisher nix, nada, niente, und bundespolitisch lediglich populistische Phrasen ohne jegliche Substanz. Das also kann wohl kaum der Grund sein eine rechtsextreme Partei zu wählen. </p>
<p>@Stefan Schäfer, Sie liegen falsch! Ist es nicht eine zutiefst demokratische Haltung, rechtsextreme Parteien und Politiker, die die  Zerstörung der Demokratie planen, von jeglicher Macht abzuhalten?<br>
Und das „einreißen der Brandmauer“ führt lediglich zu einer zunehmenden Normalisierung der AfD und nicht zu einer „Selbstentzauberung“ derselben. </p>
<p>Die Ursachen des Aufstiegs einer rechtsextremen Partei wie der AfD sind vielfältig. Dazu gehört u.a. die konfrontative Emotionalisierung von Politik durch Vereinfachungen, Polemik,  Angst, und Emotionen statt Argumenten.<br>
Die demokratischen Parteien stehen dem relativ hilflos gegenüber, denn in der Logik des digitalen Empörungstheaters ist die Differenzierung kein Zeichen von Demokratie mehr, sondern von Verrat am “Volk“.  Soziale Medien haben diesen Mechanismus perfektioniert. Die Algorithmen von Meta, Youtube und Co. sind auf Interaktion optimiert. Empörung sorgt für mehr Klicks. Polarisierende Botschaften erhalten mehr Reichweite, weil sie emotionalisieren und dadurch normalisiert werden. Auf dieser Klaviatur versteht es die AfD hervorragend zu spielen. Wer sich die aktuellen Verlautbarungen in den sozialen Medien von AfD Mandatsträgern im Bund und Land anschaut, wird genau dieses Prinzip erkennen. Mit „guter Politik“ hat das absolut nichts zu tun! </p>
<p>Wem das untenstehende bekannt vorkommen sollte: </p>
<p>„Wir sind doch eine antiparlamentarische Partei, lehnen aus guten Gründen die …..Verfassung und die von ihr eingeführten republikanischen Institutionen ab, sind Gegner einer verfälschten Demokratie, die den Klugen und den Dummen, den Fleißigen und den Faulen über einen Leisten schlägt, sehen im heutigen System der Stimmenmajoritäten und der organisierten Verantwortungslosigkeit die Hauptursache unseres ständig zunehmenden Verfalls. Was also wollen wir im Reichstag?Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns aus dem Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Wir zerbrechen uns darüber nicht den Kopf. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren.“<br>
Göbbels im „Völk. Beobachter 1928</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Lothar Dähn		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-445</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lothar Dähn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 11:26:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als freiheitsliebender Deutscher, dem unsere Verfassung am Herzen liegt, und als überzeugter Europäer beglückwünsche ich keine Rechtspopulisten. Und wenn diese oder ihre Fans den Boden der Sachlichkeit verlassen, um populistisch ihre Behauptungen zu verbreiten, beglückwünsche ich diejenigen, die solchen Populismus bloßstellen. Mit Parteien und Personen zusammen zuarbeiten, die sich demokratisch gerne wählen lassen, um diese Demokratie oder wichtige ihrer Elemente im Erfolgsfall abzuschaffen, lehne ich ab. Ein Blick in die eigene Geschichte und auf das, was wir gerade in den USA erleben, reicht aus. Sachliche Antworten auf  gestellte Fragen gerne, populistischer Missbrauch dieses Forums oder anderer Plattformen,  nein danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als freiheitsliebender Deutscher, dem unsere Verfassung am Herzen liegt, und als überzeugter Europäer beglückwünsche ich keine Rechtspopulisten. Und wenn diese oder ihre Fans den Boden der Sachlichkeit verlassen, um populistisch ihre Behauptungen zu verbreiten, beglückwünsche ich diejenigen, die solchen Populismus bloßstellen. Mit Parteien und Personen zusammen zuarbeiten, die sich demokratisch gerne wählen lassen, um diese Demokratie oder wichtige ihrer Elemente im Erfolgsfall abzuschaffen, lehne ich ab. Ein Blick in die eigene Geschichte und auf das, was wir gerade in den USA erleben, reicht aus. Sachliche Antworten auf  gestellte Fragen gerne, populistischer Missbrauch dieses Forums oder anderer Plattformen,  nein danke!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Stefan M. Schäfer		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan M. Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 21:55:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-435&quot;&gt;Lothar Dähn&lt;/a&gt;.

Die Frage für mich ist vielmehr: Wie hätte sich ihre Bürgermeisterkandidatur -sofern von Erfolg gekrönt- auf den Demografiebericht für Wermelskirchen in Bezug auf die Abwanderung ausgewirkt ? 
&lt;strong&gt;Hinweis der Redaktion:&lt;/strong&gt;
ForumWK steht für sachbezogene Diskussionen. Persönliche Rückblicke oder Bewertungen sind willkommen, sofern sie erkennbar zum Thema beitragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-435">Lothar Dähn</a>.</p>
<p>Die Frage für mich ist vielmehr: Wie hätte sich ihre Bürgermeisterkandidatur ‑sofern von Erfolg gekrönt- auf den Demografiebericht für Wermelskirchen in Bezug auf die Abwanderung ausgewirkt ?<br>
<strong>Hinweis der Redaktion:</strong><br>
ForumWK steht für sachbezogene Diskussionen. Persönliche Rückblicke oder Bewertungen sind willkommen, sofern sie erkennbar zum Thema beitragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Philipp		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-438</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 21:16:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frage an die Kommentierenden, weshalb sollte man mit Rechtsradikalen zusammenarbeiten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage an die Kommentierenden, weshalb sollte man mit Rechtsradikalen zusammenarbeiten?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan M. Schäfer		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-437</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan M. Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 20:44:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anfangs hat man die AfD offensiv bekämpft.
Hat nicht funktioniert.
Dann ging man dazu über &quot;sie inhaltlich stellen zu wollen&quot;.
Hat ebenfalls nicht funktioniert.
Verzweifelt geht man nun wieder dazu über 
&quot;sie offensiv bekämpfen zu wollen&quot;.

Ergebnis dieser antidemokratischen Haltung: 
Die AfD ist zur zweitstärksten Partei Deutschlands
geworden. 

Glückwunsch !

Wer die AfD wirksam politisch bekämpfen möchte,
reißt die Brandmauer nieder, gewinnt das Vertrauen der
Bürger zurück, macht gute Politik für unser Land
und genießt parallel dazu als Resultat die Selbstentzauberung
dieser Partei. 

Lieben Gruß in die Runde,

Stefan Schäfer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfangs hat man die AfD offensiv bekämpft.<br>
Hat nicht funktioniert.<br>
Dann ging man dazu über “sie inhaltlich stellen zu wollen”.<br>
Hat ebenfalls nicht funktioniert.<br>
Verzweifelt geht man nun wieder dazu über<br>
“sie offensiv bekämpfen zu wollen”.</p>
<p>Ergebnis dieser antidemokratischen Haltung:<br>
Die AfD ist zur zweitstärksten Partei Deutschlands<br>
geworden. </p>
<p>Glückwunsch !</p>
<p>Wer die AfD wirksam politisch bekämpfen möchte,<br>
reißt die Brandmauer nieder, gewinnt das Vertrauen der<br>
Bürger zurück, macht gute Politik für unser Land<br>
und genießt parallel dazu als Resultat die Selbstentzauberung<br>
dieser Partei. </p>
<p>Lieben Gruß in die Runde,</p>
<p>Stefan Schäfer</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henning Rehse		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-436</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henning Rehse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 18:51:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-435&quot;&gt;Lothar Dähn&lt;/a&gt;.

Die Zahl der Bürger, die ihrer Sichtweise und Wunschvorstellung folgen, wird von Wahl zu Wahl kleiner.
Ich stelle mir daher die Frage, warum das so ist und was man dagegen tun kann.
Die bisherigen „Strategien“ haben ja offenkundig kläglich versagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-435">Lothar Dähn</a>.</p>
<p>Die Zahl der Bürger, die ihrer Sichtweise und Wunschvorstellung folgen, wird von Wahl zu Wahl kleiner.<br>
Ich stelle mir daher die Frage, warum das so ist und was man dagegen tun kann.<br>
Die bisherigen „Strategien“ haben ja offenkundig kläglich versagt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lothar Dähn		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-435</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lothar Dähn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 18:31:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4594#comment-435</guid>

					<description><![CDATA[Die Frage ist doch, wie Demokraten, also Bürgerinnen und Bürger, die sich zu diesem Staat und dieser Verfassung uneingeschränkt bekennen, bei der nächsten Wahl  verhalten, wenn „ihre“ favorisierte demokratische Partei mit Rechtspopulisten, egal wie, „zusammenarbeitet“?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist doch, wie Demokraten, also Bürgerinnen und Bürger, die sich zu diesem Staat und dieser Verfassung uneingeschränkt bekennen, bei der nächsten Wahl  verhalten, wenn „ihre“ favorisierte demokratische Partei mit Rechtspopulisten, egal wie, „zusammenarbeitet“?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henning Rehse		</title>
		<link>https://forumwk.de/2026/01/09/die-politik-darf-keine-angst-vor-einem-offensiven-umgang-mit-dieser-partei-haben-teil-2-von-2/#comment-434</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henning Rehse]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 17:41:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://forumwk.de/?p=4594#comment-434</guid>

					<description><![CDATA[“ Eindeutige Ablehnung der AfD-Anträge. Sollten diese ausnahmsweise einmal sinnvoll sein – was ich bisher noch nicht erleben durfte –, kann man diese ablehnen und bei nächster Möglichkeit als demokratische Partei selbst stellen (übrigens ein Mittel, das bisher in Ausnahmen auch unter den demokratischen Parteien angewandt wurde).”
Und genau das sind die Praktiken, die die Bürger abstoßen und der AfD in die Arme treiben.
Vor Jahren hat genau diese Praxis eine Fraktionssprecherin der Grünen in ihrer Haushaltsrede im Rat zu Recht beklagt, als den Grünen genau mit dieser Praxis begegnet wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“ Eindeutige Ablehnung der AfD-Anträge. Sollten diese ausnahmsweise einmal sinnvoll sein – was ich bisher noch nicht erleben durfte –, kann man diese ablehnen und bei nächster Möglichkeit als demokratische Partei selbst stellen (übrigens ein Mittel, das bisher in Ausnahmen auch unter den demokratischen Parteien angewandt wurde).”<br>
Und genau das sind die Praktiken, die die Bürger abstoßen und der AfD in die Arme treiben.<br>
Vor Jahren hat genau diese Praxis eine Fraktionssprecherin der Grünen in ihrer Haushaltsrede im Rat zu Recht beklagt, als den Grünen genau mit dieser Praxis begegnet wurde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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