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	Kommentare zu: Maladée in der Kattwinkelschen Fabrik – ein Abend voller Glamour, Humor und Emotionen	</title>
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		<title>
		Von: Eric Rouxel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eric Rouxel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 13:31:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie tanzt, sie singt, sie kann sich bewegen als Dame und «Femme fatale».
Die gebürtige Saarländerin Susanne Hayo, alias Maladée, bietet mehr als ein Unterhaltungsprogramm mit Glamour. Sie bezaubert mit kontrolliertem frenetisch-feierlichem Geschick das Publikum, das mit Hingabe den Erzählungen und dem Gesang folgt und proaktiv, beinahe elektrisiert unmittelbar mitwirken will und wird.
Eine Symbiose entsteht zwischen der sich allmählich füllenden Bühne und den zunehmend  besser gelaunten und faszinierten Anwesenden.
Ich kam allein zur Show und traf gute Freunde und wie viele anderen tankte ich diese strahlende positive Energie, diese magische Brise, diese wellenartige Freude im Raum auf.
Am vergangenen Freitag erlebte die Kattwinkelsche Fabrik in unserem schönen Wermelskirchen eine ganz besondere, goldene Stunde.
Maladées Erzählungen sind größtenteils autobiographisch: die Weisheit und Sprüche ihrer Oma, die Tanzstunden als Kleinkind, als sie von den anderen Balletttänzerinnen abgesondert wurde, ihre Beziehungen und stetige Anziehungskraft zu Männern. Sie ermutigt die Frauen, irgendwie auch Maladée zu werden: eine selbstbewusste, feminine starke Frau zu sein.
Aber in jeder Femme fatale stecken alte Blessuren, die sie immer begleiten werden. Sie ist irgendwie verwundbar und das Thema Transformation – ähnlich der einer Raupe, die sich am Ende in einen farbenreichen gemusterten freien Schmetterling verwandeln wird - beschäftigt sie sehr. Sie zeigt auch Empathie für die Tierwelt.
Mit hervorragender Klavierbegleitung und ihrer erstklassigen Stimme, die oftmals in perfekter französischer Aussprache vollkommen zur Geltung kommt, ob im Schlabberlook oder in glänzenden Kostümen behält Maladée dank eingebaute Unterbrechungen und viel Zartgefühl die Nähe der berauschten Statisten und überträgt faktisch zum Anschauen und zum Anfassen den Zugang zur Kunst.
Maladée wird bei vielen von uns, die Lust erwecken, selbst auf die Bühne zu gehen zu wollen.
Bei ihrem nächsten Auftritt in Wermelskirchen würde ich mich freuen, wenn mindestens 2.048 von uns dabei sein werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie tanzt, sie singt, sie kann sich bewegen als Dame und «Femme fatale».<br>
Die gebürtige Saarländerin Susanne Hayo, alias Maladée, bietet mehr als ein Unterhaltungsprogramm mit Glamour. Sie bezaubert mit kontrolliertem frenetisch-feierlichem Geschick das Publikum, das mit Hingabe den Erzählungen und dem Gesang folgt und proaktiv, beinahe elektrisiert unmittelbar mitwirken will und wird.<br>
Eine Symbiose entsteht zwischen der sich allmählich füllenden Bühne und den zunehmend  besser gelaunten und faszinierten Anwesenden.<br>
Ich kam allein zur Show und traf gute Freunde und wie viele anderen tankte ich diese strahlende positive Energie, diese magische Brise, diese wellenartige Freude im Raum auf.<br>
Am vergangenen Freitag erlebte die Kattwinkelsche Fabrik in unserem schönen Wermelskirchen eine ganz besondere, goldene Stunde.<br>
Maladées Erzählungen sind größtenteils autobiographisch: die Weisheit und Sprüche ihrer Oma, die Tanzstunden als Kleinkind, als sie von den anderen Balletttänzerinnen abgesondert wurde, ihre Beziehungen und stetige Anziehungskraft zu Männern. Sie ermutigt die Frauen, irgendwie auch Maladée zu werden: eine selbstbewusste, feminine starke Frau zu sein.<br>
Aber in jeder Femme fatale stecken alte Blessuren, die sie immer begleiten werden. Sie ist irgendwie verwundbar und das Thema Transformation – ähnlich der einer Raupe, die sich am Ende in einen farbenreichen gemusterten freien Schmetterling verwandeln wird – beschäftigt sie sehr. Sie zeigt auch Empathie für die Tierwelt.<br>
Mit hervorragender Klavierbegleitung und ihrer erstklassigen Stimme, die oftmals in perfekter französischer Aussprache vollkommen zur Geltung kommt, ob im Schlabberlook oder in glänzenden Kostümen behält Maladée dank eingebaute Unterbrechungen und viel Zartgefühl die Nähe der berauschten Statisten und überträgt faktisch zum Anschauen und zum Anfassen den Zugang zur Kunst.<br>
Maladée wird bei vielen von uns, die Lust erwecken, selbst auf die Bühne zu gehen zu wollen.<br>
Bei ihrem nächsten Auftritt in Wermelskirchen würde ich mich freuen, wenn mindestens 2.048 von uns dabei sein werden.</p>
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