Zwei weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

Rheinisch-Bergischer Kreis | Heute sind zwei weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis bekannt geworden, ein Fall in Burscheid und ein Fall in Leichlingen. Insgesamt gibt es nun 481 bestätigte Corona-Fälle im Kreisgebiet. Die Anzahl der genesenen Fälle ist konstant geblieben. Es befinden sich 49 Personen in Quarantäne, das sind 13 Personen mehr als am Vortag.

Aktuelle Zahlen

Die 481 bestätigten Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (231), Burscheid (19), Kürten (23), Leichlingen (43), Odenthal (24), Overath (39), Rösrath (48) und Wermelskirchen (54).

Eine Person, die am Corona-Virus erkrankt ist, befindet sich in einem Krankenhaus im Kreisgebiet in stationärer Behandlung.

22 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (16), Odenthal (1), Overath (2) und Wermelskirchen (3).

Von den 481 bestätigten Fällen gelten 450 Personen inzwischen als genesen. Die Zahlen verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (211), Burscheid (18), Kürten (23), Leichlingen (41), Odenthal (22), Overath (37), Rösrath (48) und Wermelskirchen (50).

49 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (16), Burscheid (4), Kürten (0), Leichlingen (18), Odenthal (2), Overath (5), Rösrath (1) und Wermelskirchen (3).

Eine digitale Karte zu den Corona-Fällen im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es hier: https://arcg.is/1189D, die entsprechende mobile Version hier: https://arcg.is/1X5mLy.

Bürgertelefon

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Kommentar (1) Schreibe einen Kommentar

    • stefan wiersbin
    • 08.07.20, 6:55 Uhr

    Danke Wolfgang für Dein tägliches Update der aktuellen Infektionszahlen.
    Corona ist nicht vorbei, auch wenn die Infektionszahlen im internationalen Vergleich gering sind. Corona hat an Gefährlichkeit nichts verloren. – Von daher, lieber in Bus, Bahn, Geschäfte und überall dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, eine MundNaseMaske tragen.

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