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Traditionelle Berufe bevorzugt

Die berufliche Ausbildung in NRW war auch im Jahr 2018 durch traditionelle Berufe geprägt

Düsseldorf | Ende 2018 befanden sich in NRW 299 232 Personen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, konzentrierten sich 55,6 Prozent aller weiblichen und 39,2 Prozent der männlichenAuszubildenden auf die jeweils zehn am stärksten besetzten Berufe.

Der höchste Anteil an den 106 896 weiblichen Auszubildenden hatten Kauffrauen für Büromanagement (11 697), gefolgt von den Medizinischen Fachangestellten (10 398) und den Industriekauffrauen (7 110). Bei den 192 336 männlichen Azubis dominierte nach wie vor mit 12 963 Auszubildenden die Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker. Auf Platz zwei folgte die Ausbildung zum Elektroniker (9 309) und auf Platz drei die zum Fachinformatiker (8 457).

Im Rheinisch-Bergischen Kreis liegt bei den weiblichen Auszubildenden der Beruf der medizinischen Fachangestellten noch vor der Kauffrau, während die männlichen Auszubildenden mit dem KFZ-Fachmann genau im Landeten liegen .

Bei den jungen ausländischen Frauen verteilten sich 70,7 Prozent der Auszubildenden auf nur zehn verschiedene Ausbildungsberufe. Die Ausbildungen zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (1 494), zur Medizinischen Fachangestellten (1 446) und zur Friseurin (747) waren hier am stärksten besetzt.

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