Breitband – Vertrauen ist gut, messen ist besser

In der kommenden Woche werden wir das superschnelle Internet in Wermelskirchen bekommen. So der Plan. 50 Mbit pro Sekunde, ja sogar 100 Mbit pro Sekunde sollen möglich sein. Sehr viele Internetnutzer haben bei der Telekom, 1und1 etc. noch einen Standardvertrag. Meistens steht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen „bis zu 16 Mbit/s“. Misst man mal seine tatsächliche Geschwindigkeit, liegt sie sehr häufig darunter. Die Bundesnetzagentur stellt dazu eine von den Internetprovidern anerkannte Messseite zur Verfügung. Sie lautet: https://breitbandmessung.de. Die Bedienung ist denkbar einfach. Persönliche Daten werden nicht abgefragt. Das Ergebnis kann man sich ausdrucken lassen. Empfehlung: Erstellen Sie beim Ausdruck eine PDF Datei. Diese gilt auch als Beleg für eventuelle Beschwerden bei Ihrem Provider. Bei dem realen Testergebnis vom 05. Dezember im Bild kann man erkennen, dass noch nicht einmal 10% der möglichen Leistung erreicht wurden. Letztlich geht es um Ihr Geld

Welche tatsächliche Geschwindigkeit haben Sie bei welchem Provider? Nutzen Sie die Kommentarfunktion.

Breitbandmessung der Bundesnetzagentur

Kommentare (15) Schreibe einen Kommentar

    • I.Fey
    • 11.12.17, 19:22 Uhr

    Tja,wir bekamen die Mitteilung von der Telekom ,das ab dem 12.12.17 bei uns VDSL verfügbar,wurde online sofort beauftragt,unter Vorbehalt wurde für den 29.12.17 bestätigt.Jedoch heute ,11.12.17,nun die Mitteilung , das der Bereitstellungstermin verschoben ist, bis wann,Fragezeichen.
    Betrifft : Herrlinghausen
    Geht ja gut los,gmmmpf

    Antworten

    • Einfache Antwort der Telekom: Es liegt am Wetter. Die Telekom braucht also trockenes Wetter, sprich keinen Schnee.
      Fazit: Abwarten und sich in Geduld üben.

      Antworten

  1. Das Gleiche hier in der Grünestraße wie bei I. Fey.

    Schade liebe Telekom. Wirklich schade.

    Antworten

    • Alex H.
    • 12.12.17, 19:18 Uhr

    Hier auch die Mitteilung der Telekom erhalten,das erstmal nichts “läuft”.
    Tente-Kolfhausen

    Antworten

    • horo
    • 12.12.17, 19:34 Uhr

    Was läuft denn? Welche Geschwindigkeiten gibt es aktuel? Dass die Einführung einer neuen Technik manchmal länger dauert als gewünscht, ist heutzutage leider schon fast normal. Der eigentliche Skandal ist, dass wie im darlegten Fall bei 1und1 – siehe Testbericht breitbandmessung.de – die technische Abteilung die extrem niedrige Mbit-Rate unter einem Mbit kennt, aber nicht den Willen zeigt etwas zu ändern. Die Mbit-Rate liegt eigentlich hier bei uns bei ca. 12 Mbit/s.

    Antworten

    • I.Fey
    • 13.12.17, 19:29 Uhr

    Da wir zur Zeit DSL 2000 in Herrlinghausen haben ,Telekom Kunde, kann es nach der Umstellung nur besser werden.
    Wenn ich dann eine Beschwerde habe , so habe ich nur einen Ansprechpartner und keiner sagt mir die Schuld hat der andere.
    Wir hatten gerade in den letzten 2 Jahren,Umstellung auf IP Telefonie,mehrmals Probleme,die in sehr kurzer Zeit gelöst wurden,inkl. Techniker Besuch.
    Dafür bin ich bereit etwas mehr zu bezahlen.”Geiz ist nicht immer geil.”

    Antworten

    • Mike Galow
    • 13.12.17, 23:48 Uhr

    Seit die Telekom bei mir vorm Haus auf der anderen Straßenseite (Tente-B51) den Verteilerkasten auf Glasfaser umgestellt hat, habe ich auch massive Verluste bei der Übertragungsgeschwindigkeit. Laut meinem Router habe ich nur noch ca. 9 Mbits von ehemaligen 11 MBits bei einem DSL 16 Anschluss. Die reale Datenübertragung per Messung liegt nur noch bei ca. 6MBits. Es ist davon auszugehen, dass die Telekom bewusst eine Überbelegung in Kauf nimmt, um die eigene Kasse klingeln zu lassen. Wenn so ein Verteilerkasten mit 100MBits angebunden ist und 10 Haushalte versorgt, kann man sich ausrechnen, wie viel MBits jedem Haushalt zur Verfügung stehen. Natürlich werden die Glasfaseranschlüsse bevorzugt und die anderen bekommen das, was übrig bleibt. Offensichtlich versucht es die Telekom zu vermeiden, eigene Gelder in den Netzausbau zu stecken und versucht ausschließlich mit staatlichen Subventionen auszukommen. In der Öffentlichkeit spielt man sich dann als Heilsbringer auf und versucht obendrein, die Bürgerinnen und Bürger mit Neuanschlüssen zu ködern.

    Antworten

      • Alex H.
      • 14.12.17, 5:38 Uhr

      Dann habe ich die bekommen.
      Unser Leistung ist von 1,3 MBits auf 2,6 MBits gestiegen.
      Hier in Kolfhausen.
      Ich warte sehnlichst auf VDSL 25,50 oder 100,egal,es kann nur besser werden.

      Antworten

        • Mike Galow
        • 14.12.17, 10:01 Uhr

        Nein, Kolfhausen ist zu weit weg. Ich wohne gegenüber der neuen Bäckerei. Es ist wahrscheinlicher, dass die Telekom die Bäckerei mit aufgeschaltet hat, da diese seit dem Umbau über ein eigenes W-LAN verfügt.

        Antworten

    • Mike Galow
    • 14.12.17, 0:12 Uhr

    Nachtrag zu meinem Kommentar von oben: ich benutze einen Newsreader, wo ich einen DSL Upstream von zugesicherten 760 KB/s habe. Vor dem Umbau der Telekom lag der Upstream bei ca. 720 KB/s bei gleichzeitigen surfen im Netz. Jetzt bricht der Upstream bis auf 550 KB/s ein, wenn ich noch im zusätzlich im Netz surfe.

    Antworten

    • Axel D.
    • 16.12.17, 5:26 Uhr

    Ich würde ja gerne die Geschwindigkeit messen,die ist aber nicht möglich,da bisher noch keine neuen Schaltschränke an der Straße montiert sind.Es sind vor Ort nur ne Abdeckhaube mit 2 Griffen zu sehen.
    Einfahrt Tente/Herrlinghausen direkt hinter der Brücke.

    Bitte http://www.breitbandmessung.de aufrufen und dann den Anweisung folgen. Es is die offizielle Seite der Bundesnetzagentur in Bonn

    Antworten

    • Fritz Gerhoff
    • 20.12.17, 17:15 Uhr

    Bin durch Zufall hier gelandet.
    Zuerst stand auf der Homepage der Stadt Wermelskirchen ( und Info aus der Zeitung )
    Umstellung mit ca. 12.400 Haushalten am 12.12.17
    dann Stand dort Mitte Dezember( hat ja auch nicht geklappt )
    und nun ist zu lesen:
    sukzessive ab Mitte Dezember 2017
    Ähmmm wie lange/bis wann,Ende offen
    Geht ja gar nicht.

    Antworten

      • horo
      • 20.12.17, 17:26 Uhr

      Das Zauberwort heißt Telekom. Sie hat hier die Netzhoheit und schaltet Straße für Straße, Ortsteil für Ortsteil frei. Meine Recherchen haben ergeben, dass bis Mitte Januar 2018 alles erledigt sein soll. Soll! Auch dazu gibt es keine Garantie. Aus meiner Sicht hat die Telekom ein wenig an Glaubwürdigkeit verloren. Zugesagt war der 11. und 12. Dezember. Angeblich war der plötzliche Wintereinbruch die Ursache für die Verzögerung. Wer es glaubt….
      Weiterhin empfehle ich http://www.breitbandmessung.de der Bundesnetzagentur. Hier können Sie auch Ihren Internetprovider Telekom, 1und1 etc. mit einer Schulnote bewerten. Und das Ergebnisprotokoll kennen alle Anbieter an. Versuchen Sie es mal.

      Antworten

    • H. Greilich
    • 21.12.17, 5:32 Uhr

    Was für ein Wintereinbruch ?
    Es sollte am 12.12.17 umgestellt werden.
    Am Samstag 9.12.17 fiel der erste Schnee,lächerlich,also war vorher nichts fertig,es fehlen zum Teil immer noch die großen Telekomkästen im Stadtgebiet.

    Antworten

    • Sascha Blehm
    • 21.12.17, 17:52 Uhr

    Und dieses Jahr passiert gar nichts mehr.
    Die Arbeitskolonnen aus Polen und Berlin fahren morgen nach Hause und kommen erst im neuen Jahr wieder.
    Bei uns an der Ecke Im Rosenacker,steht auch noch ein nicht vollbrachtes Werk. Betonsockel mit Abdeckhaube mit 2 Griffen.
    Tja,Telekom das war wohl nichts mit den vollmundigen Worten im Oktober bei der “Verkaufsveranstalltung ” im Ratssaal.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.